Public Relations – kein Job für Langweiler

welovepr

Was ist eigentlich Public Relations – auch kurz PR – genannt? Wir alle haben schon davon gehört und auch gelesen. Aber nur wenige wissen, was sich hinter diesen zwei Wörtern verbirgt.

Public Relations könnte man auch als Öffentlichkeitsarbeit bezeichnen, sollte aber nicht mit Marketing oder Werbung verglichen werden. Denn PR unterscheidet sich vom Marketing dahin gehend, als dass es beim Marketing um die Absatzförderung eines Produktes geht und die Werbung darauf abzielt, den Kaufentscheid von Kunden zu beeinflussen. Public Relations hingegen ist Teil einer Kommunikationspolitik. Sie ist verantwortlich für die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens, einer Person, eines Events oder eines Produktes. Die Arbeit eines Public Relation- oder PR-Mitarbeiters umfasst das Überzeugen einer Zielgruppe mit Fakten und Argumenten und dabei soll niemand – wie bei der Werbung – überredet werden.

Kreative Macher

Heutzutage werden wir mit Werbebotschaften und Informationen überhäuft. Und ehrlich gesagt: Das meiste ist stinklangweilig.

Und da genau kommt ein PR-Profi ins Spiel, weil er den Spaß findet und erfindet – an einem Unternehmen, einem Produkt, einem Event. Er ist der Profi, der aus Langweile Spaß machen kann. Und zwar so viel Spaß, dass Medien und Menschen darauf aufmerksam werden und er so bequem seine Botschaften auf interessante und einprägsame Weise rüberbringen kann.

Nicht immer einfach, aber immer wieder eine Herausforderung für einen PR-Berater oder einen PR-Assistenten: Tatsächlich in einem Krümel etwas Aufregendes zu finden: Damit sich die Menschen dafür interessieren und um eine komplette erfolgreiche und vielversprechende PR-Kampagne daraus zu inszenieren.

Und das Langweiligste, was ein kreativer Macher in der Public Relations-Abteilung tun kann ist die gleiche PR zu machen wie alle anderen und die Flyer und Pressemitteilungen genauso zu gestalten wie die Konkurrenz.

Aber das tun PR-Leute auch nicht und somit sind Jahresgehälter für die wirklich Kreativen ab 100.000 Euro im Jahr keine Seltenheit…

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